In der letzten Zeit muss ich mich vermehrt mit Pressebereichen beschäftigen da ich selber einen auf die Beine stellen möchte.

Dabei stellt sich mir nun die Frage ob Netzaktivisten bzw. web 3.0 User und Journalisten die gleichen Inhalte brauchen? Mal abgesehen davon das die einen Web taugliche Bilder brauchen und die anderen hochauflösende. Auch ist klar das es im Netz ein anderes Leseverhalten gibt als in einer Zeitung. Es geht mir also weniger um das Ausgabeformat sondern mehr um die Information an sich.

Brauchen Blogger andere Informationsinhalte? Müssen die Texte Netzartiger sein?

Ein Zeitungsjournalist kann mit einer Latte an Firmenvideos auf YouTube nichts direkt anfangen. Ein Blogger kann diese direkt verlinken was in einer Zeitung nicht geht ( noch nicht ).

Am 16.01.2011 war es soweit. Ich war auf meinem ersten Neujahrsempfang und es war richtig schön.

Massig Häppchen, Bier, Wein, Liveband.
Komische Geschäftsleute -> „Wir machen alles“ … „Ist ok, Ihr könnt also alles aber nichts richtig“

Interessanterweise scheint der Eco nur aus jungen hübschen Frauen und den männlichen Geschäftsführern zu bestehen.
Wenn das mit der Firma nichts wird sollte ich mich als Eco Vorstandsmitglied bewerben.

Endlich. Nachdem Ich in den letzten Tage alle Druckdaten per USB Stick auf den Laserprinter schaufeln musste, habe ich es heute endlich geschafft ihn richtig an das Netzwerk anzubinden.

Die sehr hohe Übertragungsrate 12 GB/ 10 Sek. Laufstrecke ist nun deutlich abgefallen auf normale 10 Mbit abgefallen *g*

Am 11.11. hat es mich und einen Kollegen auf den Local Eco Talk – Cloudcomputing verschlagen.

Vor dem Abend hatten wir vereinbart das wir ohne Anzug auftauche damit wir weniger auffallen.
Endergebniss war, das wir doch deutlich aufgefallen sind.
Wir waren von ca. fünfzig Personen die einzigsten ohne Anzug. xD

Unter dem Strich kamen neun Visitenkarten und ein voller Bauch heraus. Der Abend an sich war sehr interessant.

Es gibt aktuell Situationen da kann ich nur noch den Kopf schütteln.

Gestern waren wir zu zweit auf einer IHK Existenzgründermesse die so klein war das wir beim betreten bremsen mussten um nicht wieder zur Hintertür raus zu sein. Sechs Stände sind echt mau.

Interessant war das Gespräch mit einer Volksbankvertreterin:

Sie: Reichen Sie den Businessplan einfach mal bei uns ein. ( damit war das einwerfen irgendwo im Hausbriefkasten gemeint)
Thomas: Ich geb den Businessplan ungern aus der Hand.
Sie: Dann machen Sie eine Kopie davon, dann können sie den Businessplan behalten.
Thomas + Ralf + Volksbanktyp2: … *wortlos*

Ups. Ich hab ganz vergessen zu schreiben wo ich gestern am 27.10.2010 war und wie die 2x 400 km zustande gekommen sind.

Ich bin nach Hannover auf die Euroblech 2010 gefahren um eine Übersicht über die Branche zu bekommen. Die Euroblech ist eine Fachmesse über alles rund um Blechbearbeitung und das Material Blech.

Euroblech 2010 Paket

Ich musste für eines meiner Projekte klären welche Maschinen in welcher Kombination ich benötige damit ich das Projekte realisieren kann. Eigentlich war es noch wichtiger eine Marktübersicht zu bekommen.

Auf dem Weg nach Hannover hab ich zum ersten mal Mitfahrer mitgenommen. Für den ersten Mitfahrer ( Kassel -> Göttingen) gab es es 3 Euro. Das reichte für einen viertel Becher Wasser ohne Kohlensäure zu Messepreisen. Die zweite Mitfahrerin ( Fulda -> Hannover Latzen) erhöhte auf insgesamt 16 Euro und ich konnte mir damit auch Kohlensäure und ein Würstchen leisten.

Meine Erfahrungen mit den Mitfahrern waren so gut das ich das auf Fernstrecken regelmäßig machen werde.

Bilder aus dem Kölner „Büro“.

Das auf der linken Seite ist mein Arbeitsplatz. :)

Sanakan Büro Köln

Wenn ich aus dem Fenster sehe, schau ich direkt auf die alten Lagerspeicher am Hafen. Das Ufer ist also nicht sehr weit.

Sanakan Büro Köln Aussicht

Gestern haben wir noch einen Büroschrank voller Leitordner ausgeräumt um durch ein dahinter liegendes Loch ein Netzwerkkabel durchzuführen.

Heute nun hat sich dieses Netzwerkkabel als defekt herausgestellt. Natürlich war der Schrank schon lange wieder eingeräumt *seufz*

Zum Glück liesen sich die beiden Kabel zusammentapen und durch das Loch ziehen. Somit mussten wir den Schrank nicht nochmal ausräumen.

Heute war der erste Tag im Büro.

Auf dem Weg ins Büro hab ich gleich mal das Auto von der Illegalität auf einen legalen Parkplatz umgeparkt. Die Parkplatzsituation ist nicht gerade schön. Inzwischen handel ich nach der Regel „Never touch a parking car“. Wenn man es einmal bewegt kann man es nicht mehr abstellen.

OK, so schlimm ist es nun auch nicht. Aber man dreht ein paar Runden um den Block.

Also hab ich mir direkt nach dem Umparken eine Monatskarte für die Bahn besorgt.
Damit bin ich dann auch gut ins Büro gekommen.

Auf dem Plan stand hier der Aufbau der Büromöbel und das Einrichten der IT Systeme.

Zum Abschluss hab ich mich noch mit der Straßenbahn verfahren.