In der letzten Zeit muss ich mich vermehrt mit Pressebereichen beschäftigen da ich selber einen auf die Beine stellen möchte.

Dabei stellt sich mir nun die Frage ob Netzaktivisten bzw. web 3.0 User und Journalisten die gleichen Inhalte brauchen? Mal abgesehen davon das die einen Web taugliche Bilder brauchen und die anderen hochauflösende. Auch ist klar das es im Netz ein anderes Leseverhalten gibt als in einer Zeitung. Es geht mir also weniger um das Ausgabeformat sondern mehr um die Information an sich.

Brauchen Blogger andere Informationsinhalte? Müssen die Texte Netzartiger sein?

Ein Zeitungsjournalist kann mit einer Latte an Firmenvideos auf YouTube nichts direkt anfangen. Ein Blogger kann diese direkt verlinken was in einer Zeitung nicht geht ( noch nicht ).

Der Herr hier hat sich eine Kamera in sein ausgeschossenes Auge einsetzen lassen.

Eyeborg Phase II from eyeborg on Vimeo.

Ich bereite dann schon mal einen Businessplan für die Köpertuningszene vor.
Wird Zeit das es eine vernünftige und bezahlbare Mundrauminnenbeleuchtung gibt.
Till Lindemann hat es ja vorgemacht.

hmm Speck … ähmm Speedstripe für die Hüfte.