Zu Weihnachten habe ich für meine Eltern eine externe 500 GB Festplatte für Ihren neuen Fernseher geschenkt.
Die Platte habe ich bei Reichelt bestellt aus dem Paket geholt. Ich hab mich etwas über die Packungsgröße und die fehlenden Werbeaufdrucke gewundert. Letztenendes hab diese dann aber doch ohne weiter drüber nachzudenken als Weihnachtsgeschenk verpackt.

Entsprechend gab es an Heiligabend eine nette Überraschung.

Bei der Verpackung handelte es sich um einen Umpack indem fünf original verpackte Festplatten im Wert von 270 Euro lagen.

Direkt fing das überlegen an was man damit machen könnte. Man könnte Sie als Glasuntersetzer benutzen oder Tische unterlegen. Eventuell als Buchstütze. Oder ich veranstalte ein Festplattenschießen.

Allerdings war mir sofort klar das ich diese wieder an Reichelt zurücksenden werden. Reichelt hat mich in den letzten Jahre immer zuverlässig und gut beliefert. Hat sehr oft die Preise noch während der Bestellung angepasst.

Die Platten sind nun also wieder bei Reichelt.

Gestern hab ich im Netto fünf Kindern einen Einlauf verpassen müssen. Die haben doch glatt einen Yogurtbecher genommen und damit absichtlich die Deckel von mehreren anderen Bechern eingedrückt.

Ich war deutlich sauer und hab sie stramm stehen lassen. grrrrrrrr

Ab dem 01.11.2010 werde ich bis Ende Dezember Einwohner der Stadt Köln sein.

Mein täglicher Weg wird mich ans Agrippinaufer führen, wo ich mit einem Bekannten täglich um Details und unwichtigkeiten prügeln werden. Wir danach immer feststellen werden das wir eh das gleiche meinen und es dann in 5 Minuten spruchreif machen.

Leider hab ich bisher noch keine Wohnung gefunden :(

Der Herr hier hat sich eine Kamera in sein ausgeschossenes Auge einsetzen lassen.

Eyeborg Phase II from eyeborg on Vimeo.

Ich bereite dann schon mal einen Businessplan für die Köpertuningszene vor.
Wird Zeit das es eine vernünftige und bezahlbare Mundrauminnenbeleuchtung gibt.
Till Lindemann hat es ja vorgemacht.

hmm Speck … ähmm Speedstripe für die Hüfte.

Nein, es geht nicht um den Rennfahrer. Es geht um meine Lederschuhe die 10 Tage Urlaub inkl. WGT in Leipzig nicht überstanden haben und sehr sehr ramponiert waren. Darum habe ich diese vor einiger Zeit zum Schuster gebracht.

Ich finde Schuhmachereien immer besonders.
Die Läden sind meistens alt eingesessen und die Einrichtung und der Geruch versprühen eine Charme aus einer längst vergangenen Zeit.

Genau so ein Original hab ich in Bamberg gefunden 😀

Die Schusterrei ist in einem Kellergewölbe untergebracht und die Kunden werden von der Frau vom Schuster bedient. Man sieht sofort das die Tapeten noch aus den 30er Jahren sind. Entsprechend ist aber auch die abgelieferte Qualität aus den 30ern :)

Nun sind sie wieder da und ich muss sagen so viel Mühe hat sich noch kein Schuster mit meinen Schuhen gemacht.

So. Jetzt legt ich mir die 80er Jahre „Karate Kid“ Musik auf und dann nehme ich mir das BWL Buch. Den im Film habe ich gelernt das man nur 10 Minuten deftige 80er Musik braucht und dann ist man Meister aller Klassen. Wuhaaaa …

BWL Buch linke Seite, PHP Buch rechte Seite und los gehts.

Schleifen, polieren, schleifen, polieren